Athleten-Club Mülheim am Rhein von 1892 e.V.
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Rund ums Ringen Ringen - verschiedene Griffe Achselwurf: Abtauchen unter die Achsel des Gegners, wobei man diesen am Oberarm und am Bein einer Seite festhält und seitlich überwirft (3 P.)     * Abklemmen: Festhalten beider Arme des Obermanns vom Untermann im Bodenkampf, was den Obermann beider Stützen beraubt - er kann auf den Rücken gedreht werden. Man sollte deshalb Vorbeugend nicht direkt um die Hüfte fassen.     * Armdrehschwung Abgewandelter Armzug, bei dem neben dem Gegner anstatt im Schwerpunkt ein gedreht und daraufhin gezogen wird wird (3 P.)     * Abtauchen: Technik, um die Verteidigung des Gegners zu umgehen und die Hüfte oder Beine zu ergreifen Auch Schlüpfer genannt     * Abstreifen Verteidigung durch Auflösung der gegnerischen oder eigenen Fassart     * Ausheber Umfassen und Abheben des Gegners von vorne, meist folgt daraus eine Punktwertung (2-3-5 P.)     * Achselwurf aussen Eine seltene Variante des Achselwurfes. Allerdings steht man nicht innerhalb sondern außerhalb der gegnerischen Standfläche. Der Gegner wird seitenverkehrt wie ein "Mehlsack" aufgeladen und seitwärts oder nach hinten geworfen     * Ankippen Auf Überraschung beruhender Bodengriff, bei dem der Gegner aus Bank- oder Bodenlage in die gefährliche Lage gedreht oder gezogen wird, meist gleich zurück kippt, manchmal aber auch gehalten wird. Zur Befestigung wird meist ein Arm noch gesichert. (2;1;2;1....)     * Achselwurf: außen Eine seltene Variante des Achselwurfes. Allerdings steht man nicht innerhalb sondern außerhalb der gegnerischen Standfläche. Der Gegner wird seitenverkehrt wie ein "Mehlsack" aufgeladen und seitwärts oder nach hinten geworfen     * Amerikanische Wende: Befreiungsaktion aus der Bankposition, bei der sich der Ringer blitzschnell seitlich dreht, dabei mit Hilfe des Ellenbogens die Umklammerung des Gegners löst und so selbst in die Oberlage (und zum Punkt) gelangt     * Amerikanischer Beingriff oder Knöchel griff: Aus der einarmigen Kopfklammer links durch Standbeinbelastung mit der freien rechten Hand diagonal den Gegner an der Ferse fassen und in die gefährliche Lage bringen B:     * Bank, Bankposition Bei Passivität angeordnete oder während des Kampfes eintretende Position, bei der der Ringer mit den Handflächen und beiden Knien die Matte berührt. Bietet dem Gegner eine gute Angriffsmöglichkeit     * Bauchlage Abwehrposition, bei der der Ringer möglichst flach und stabil am Boden bleibt, um dem Gegner wenig Ansatzpunkte für Griffe zu bieten.     * Bauerngriff Bodenattacke, bei der beide Oberarme des Gegners unter dem Bauch hindurch gefasst werden und man ihn per Hebelwirkung auf den Rücken rollt.     * Beinabwehr Block eines Beinangriffs durch Wegdrücken von Armen und Kopf des Gegners oder durch Lösen der Beinumklammerung und durch Kontergriffe. Häufigste Form der Beinabwehr ist das gleichzeitige Zurück reißen beider Beine.     * Beinangriff Freistilangriff, der ein oder beide Beine als Ziel hat. Der Gegner wird dabei durch eine Blockade der Beine oder durch einen Ausheber zu Fall gebracht. Beinangriffe gibt es - ob von außen oder von innen - in zahlreichen Varianten     * Beinschraube Griffhaltung, bei der die Beine des Gegners über kreuzt werden und der Ringer versucht, ihn mittels dieses Hebels über die gefährliche Lage zu drehen. Muss nach der Wertung sofort gelöst werden     * Blumenkohl-Ohr siehe: Ringerohr     * Bodenabwehr Möglichst flach auf dem Boden liegend mit ausgestreckten Stützarmen versucht der Ringer, eine Griffhandlung des Gegners zu verhindern. Die Bodenabwehr kann aber je nach Griffversuch des Gegners auch variieren     * Blockieren Oft blockt man jeglichen Griff des gegnerischen Ringers durch "Einstellen" der Ellenbogen, dies ist jedoch nicht erlaubt C:     * Catcher: Bodengriff, bei dem die Brust des Gegners durch Hebelwirkung stark belastet wird, was ein Drehen in die gefährliche Lage erleichtert.     * Clinch: Fassart die im griechisch römischen und Freistil verschieden ist. (Brustklammer+ Bein Außen) Clinch wird angeordnet wenn nach 2 Minuten Kampfzeit kein Punkt gefallen ist. Es wird eine Münze geworfen. Der "Lossieger" darf fassen. Aus dem Clinch fällt auf jeden Fall eine Wertung. Nach dem stand 1.1.2006: Der griechisch Römisch Clinch ist abgeschafft. Nach einer Minute gibt es eine angeordnete Bodenlage mit der Fassart des verkehrten Aushebers. Nach 30 s ist Wechsel, wenn keine 5er Wertung erzielt worden ist oder eine Punktedifferenz von 6 Punkten. D:     * Durchdreher: Umklammern eines am Boden oder in der Bank befindlichen Ringers zwischen Hüfte und Brust und Durchführen einer Rolle über die gefährliche Lage (auch der Ausführende rollt sich über die Brücke). Darf nicht zweimal hintereinander ausgeführt werden. 2 Punkte     * Durch schlüpfen Ausnutzen des gegnerischen Drucks und evtl. der Schlüpfrigkeit, um unter seinen Armen durchzutauchen und hinter den Gegner zu gelangen bzw. seinen Oberkörper zu fassen E:     * Eindrehen: Vorbereitung für einen Schwunggriff. Meist wird in den Schwerpunkt des Gegners ein gedreht, wobei ein Arm des Gegners gehalten wird.     * Einsteiger: Bodengriff, bei dem das gegnerische Bein umklammert wird, man eine Spannung aufbaut und den Gegner dann langsam in die gefährliche Lage dreht F:     * Finger frei Häufiger Ausruf des Schiedsrichters, da der Ringer weder einzelne Finger noch die ganze Hand umklammern darf     * Finte Angedeuteter Griff, der eine Reaktion des Gegners und damit eine Angriffsmöglichkeit provozieren soll.     * Freistil Eine der beiden Stilarten im Ringen. Es darf überall angegriffen werden, die Beine dürfen eingesetzt werden.     * Fuß nach außen: Wird das Fußgelenk vom Gegner nach außen gedreht und es besteht die Gefahr einer Verletzung, ist die Aktion vom Kampfrichter abzubrechen  - Zurück -
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